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Größe: ca. 28 cm
Alter: *03/2006
Verträglich mit
Rüden: ja
Hündinnen: ja
Katzen: noch nicht getestet
Bei uns seit: 19.03.2018
Aufenthaltsort: Perrera Sircan

Homer wurde zusammen mit seinen Gefährten Simpson und Lisa von der Polizei in die Perrera gebracht. Die drei teilten ein gnadenloses Schicksal: Sie wurden von einem herzlosen Menschen ausgesetzt und zusammen an einem Baum festgebunden. Wer immer das auch getan hat, lässt sich leider nicht ermitteln. Glücklicherweise wurden sie entdeckt – und jetzt hat Homer auf diesem vermeintlich glücklosen Umweg die Chance, ein schönes neues Zuhause für immer zu finden.

Wir wissen nicht, wie Homer vorher leben musste und was ihm widerfahren sein mochte. Auf den Fotos wirkt der kleine Rüde zerbrechlich und scheu, man mag ihn gar nicht mehr loslassen. Verdenken können wir ihm das nicht bei allem, was er bisher sicherlich erdulden musste. Dennoch lässt er sich vertrauensvoll auf den Arm nehmen, er bleibt dabei sehr ruhig und duldsam. Der enge freundliche Kontakt zum Menschen scheint er so nicht zu kennen, aber anscheinend ist es ihm auch nicht unangenehm. Belinda schreibt uns, dass er ein goldiger kleiner Schatz sei. Sein Mäulchen macht ihr ein wenig Sorge, die Zähne lassen sehr zu wünschen übrig, wie auch sein Erscheinungsbild leider davon zeugt, dass man sich nicht um ihn gekümmert hat. Aber wir sind sicher, dass er in den richtigen Händen mit sorgsamer Pflege schon sehr bald aufblühen und seiner Familie viel Freude bereiten würde.

Für Homer suchen wir Menschen, die ihn mit viel Geduld aufnehmen und ankommen lassen. Auch wenn er schon zu der etwas älteren Generation gehört, braucht er Ansprache, Fürsorge und Abwechslung genau wie ein jüngerer Hund. Mitleid hilft ihm nicht, sondern ein artgerechtes behutsames Einleben in ein neues Zuhause, liebevolle Konsequenz und abwechslungsreiche Beschäftigung. Das sind die Zutaten, damit er seinen Lebensabend fröhlich und ausgelastet verbringen dürfte und seine Menschen sich an ihm und seinem späten Glück freuen könnten. Ein unaufgeregter Ersthund würde ihm bestimmt helfen, sich zu orientieren und sicher zu fühlen. Ein weiches Körbchen, leckeres Futter und ausgiebige Schmusestunden mit seiner Familie würde er bestimmt nach Jahren der Entbehrung sehr genießen.

Sie möchten für den kleinen Schatz da sein und seine Augen noch einmal so richtig zum Strahlen bringen? Dann müssen Sie nicht lange auf ihn warten. Homer könnte schon sehr bald geimpft, kastriert und entwurmt mit Chip und aktuellem Check auf Mittelmeerkrankheiten sein Täschchen packen und zu neuen Ufern aufbrechen.

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